VVZ WS (2009-2010)

Die rot angegebenen "Regelsemester" beziehen sich primär auf die BA / MA Studienordnungen; für die alten Magister- / Diplomstudienordnungen haben sie den Charakter von Empfehlungen.

Achtung!

  1. Mit der BA / MA Umstellung ist zu allen Lehrveranstaltungen eine Anmeldung via KLIPS erforderlich.
  2. Da für die Veranstaltung Softwaretechnologie II (Games / 3D) mit relativ vielen Anmeldungen zu rechnen ist, wird für diese Veranstaltung, unabhängiog von KLIPS, auch um eine direkte und frühzeitige Anmeldung an manfred.thaller@uni-koeln.de gebeten.

Inhalt

Vorlesungen

J. Rolshoven, zus. mit M. Thaller: Einführung in die Informationsverarbeitung (VVZ-Nr.: 5259)

Zeit: Do. 10'00 - 11'30,
Beginn: 15. Oktober
Raum: H 80 (Philosphikum)
Offizieller Titel der Lehrveranstaltung: Einführung in die Informationsverarbeitung
BA Informationsverarbeitung (BM1) BA Medieninformatik (BM1)
Im Regelfall: BA Studiengang 1. Semester Credit Points: 2
Die Vorlesung führt die Studienanfänger in das Fach Informationsverarbeitung ein und behandelt die Grundlagen der Informationstechnologien und ihren anwendungsorientierten Einsatz in der geisteswissenschaftlichen Fachinformatik.

M. Thaller, zus. mit J. Rolshoven: Softwaretechnologie für Fortgeschrittene (VVZ-Nr.: 5260)

Zeit: Do. 10'00 - 11'30,
Beginn: 15. Oktober
Raum: PC 72 (Philosphikum)
Offizieller Titel der Lehrveranstaltung: Softwaretechnologie für Fortgeschrittene
MA Informationsverarbeitung (M1) Software Engineering MA Medieninformatik (M1) Software Engineering MA EuroMACHS (M1) Advanced Programming
Im Regelfall: Masterstudiengang 1. Semester Credit Points: 2
 

 

M.Prang: Visuelle Programmierung / Character Design (VVZ-Nr.: )

Zeit: Mo. 16'00 - 17'30,
Beginn: 12. Oktober
Raum: Archaeoinformatikpool

 

Offizieller Titel: Visuelle Programmierung I
BA Informationsverarbeitung (EM3) BA Medieninformatik (AM3) MA Informationsverarbeitung (WPB3)
Im Regelfall:
5. Semester (BA Informationsverarbeitung)

5. Semester (BA Medieninformatik)
1. Semester (MA Informationsverarbeitung)
Credit Points:4 (BA und MA Informationsverarbeitung), 2 (BA Medieninformatik)

Diese Veranstaltung sollte ursprünglich durch eine an der MatNat Fakultät angebotene abgedeckt werden. Da sie jetzt dort im Sommersemester angeboten wird, wird zur Durchführbarkeit des empfohlenen Studienverlaufes jetzt die hier beschriebene angebote.

An Hand des Softwaresystems Autodesk Softimage wird eine gründliche praktische Einführung in die visuelle Programmierung geboten, die mit einer Einführung in das Design und die Implementation von "Characters", also visuellen Repräsentationen von Figuren, ausklingt.

Anmerkung: Für die Informationsverarbeitungsstudiengänge, bei denen dies eine Wahlpflichtveranstaltrung ist, schließt sie mit einer mündlichen Prüfung ab. Für die Medieninformatiker, bei denen dieses Modul im Sommersemester weitergeführt wird, entfällt die Prüfung.

 

Proseminare

S. Kurz: Historisch-kulturwissenschaftliche Informationsverarbeitung (Teil 1) Texte als Information (VVZ-Nr.: 5264)

Zeit: Fr. 8'00 - 9'30
Beginn: Am 16.10.2009 wird das Proseminar für alle Teilnehmer von 08.00 - 09.30 in Hörsaal VIII stattfinden!
Raum: WISO 210
Offizieller Titel: HKI I: Websysteme, XML, relationale Datenbanken
BA Informationsverarbeitung (BM3) HKI BA Medieninformatik (BM2) HKI
Im Regelfall: 1. Semester Credit Points: 4
Dieses Proseminar hat drei Ziele: (a) Vertrautheit mit den Prinzipien der wichtigsten in Medien und Geisteswissenschaften gebräuchlichen IT-Anwendungen samt (b) der Fähigkeit, sich in neue Softwarepakete, die sie implementieren, rasch und selbständig einarbeiten zu können.; ergänzt durch (c) die Vertrautheit mit den grundlegenden Diskussionen um die Anwendung der IT im nicht-naturwissenschaftlichen Bereich.

Auf der Ebene praktischer Arbeit heißt dies im ersten Teil: WWW authoring und Markupsprachen am Beispiel von XML.

Praktische Übungen, die als Leistungsnachweis dienen, werden in Form von einigen semesterbegleitenden Projekten organisiert, die die Anwendung der gelernten Techniken auf das Material des jeweiligen Projekts bezwecken.

Diese praktischen Übungen bestehen aus zwei Teilen: Kleineren Aufgabenstellungen, die auf der Basis der in der jeweiligen Stunde erarbeiteten Techniken zu lösen sind und eine Arbeit am Semesterende, die in einem der drei praktischen Blöcke den Nachweis der Fähigkeit erbringt, sich in eine nicht im Detail behandelte, weiterführende Technik selbständig einzuarbeiten.

J. Wieners: Basisinformationstechnologie / HK - Medien (Teil 1)
(VVZ-Nr.: 5262)

Zeit: Mi. 17'45 - 19'15
Beginn: 14. Oktober
Raum: V ()
Offizieller Titel: BIT I: Kodierung, Rechnerstrukturen, vernetzte Systeme, Betriebssysteme
BA Informationsverarbeitung (BM1) BIT BA Medieninformatik (BM1) BIT
Im Regelfall: 1. Semester Credit Points: 4

Dieses Proseminar bildet den ersten Teil einer zweisemestrigen Lehrveranstaltung, die allgemeine technische Grundlagen der Informatik vermittelt. Inhalt des ersten Semesters sind die grundlegende Struktur von Rechnersystemen, der Aufbau und die Komponenten von Betriebssystemen, Notationen und Formalismen zu ihrer Beschreibung, Programmiersprachen, Grundlagen der Darstellung unterschiedlicher Medien auf dem Rechner.

Ziel der Veranstaltung ist in erster Linie die Vermittlung einer handwerklichen Grundlage für das Verstehen und Erstellen von Komponenten in Informationssystemen.

M. Thaller: Softwaretechnologie I (C++, Teil 1) (VVZ-Nr.: 5266)

Zeit: Di. 10'00 - 11'30
Beginn: 13. Oktober
Raum: RRZK-B Raum 1.14
Offizieller Titel:Softwaretechnologie I: Objektorientierte Programmierung
BA Informationsverarbeitung (BM4b) ST BA Medieninformatik (BM3) HKI
Im Regelfall: 3. Semester Credit Points: 4
Diese Übung bietet eine Einführung in die objektorientierte Sprache C++, die eine der derzeit gängigen Standardsprachen, vor allem für Aufgabenstellungen mit kritischer performance, wie sie sich insbesondere bei der Verarbeitung nicht-textueller Information ergeben.

Der erste Teil der Veranstaltung konzentriert sich auf die grundlegenden Sprachbestandteile, die für allein stehende Programme zentral sind; im Sommersemester werden jene im Vordergrund stehen die für die Programmierung wiederverwendbarer Komponenten, und für die Handhabung größerer Systeme vordringlich sind.

Da HK Anwendungen - und vor allem solche der Medieninformatik - meist relativ große Datenmengen verarbeiten und in letzter Zeit oft netznah gestaltet werden, wird der Dateiverarbeitung, grundlegenden Voraussetzungen der Bildverarbeitung und der Netzkommunikation größeres Augenmerk geschenkt, als sonst in Einführungsveranstaltungen üblich.

Wiss. Übungen

Karin Hoehne: Programmierübung C++ (VVZ-Nr: 5269)

Zeit: Mo. 17'45 - 19'15
Beginn: 19. Oktober
Raum: RRZK-B Raum 1.14
Programmierpraktikum
BA Informationsverarbeitung (BM4b) ST BA Medieninformatik (BM3) ST
Im Regelfall: 3. Semester Credit Points: 2
Die Übung vertieft die im "Proseminar Softwaretechnologie C++" vermittelten Kenntnisse. Sie trainiert dabei vor allem jene Techniken, die für die erfolgreiche Lösung der Semesteraufgaben dieser Veranstaltung notwendig sind.

M. Thaller: Softwaretechnologie II (Teil 1): Simulation und 3D Programmierung (VVZ-Nr.: 5273)

Zeit: Do. 12.00 -13.30
Beginn: 15. Oktober

Raum: Archaeoinformatikpool
Offizieller Titel: Visuelle Programmierung I
BA Informationsverarbeitung (EM3) BA Medieninformatik (AM3) MA Informationsverarbeitung (WPB3)
Im Regelfall:
5. Semester (BA Informationsverarbeitung)

5. Semester (BA Medieninformatik)
1. Semester (MA Informationsverarbeitung)
Credit Points:2 (BA und MA Informationsverarbeitung, 3 (BA Medieninformatik)
Pflichtveranstaltung im Hauptstudium des Diplomstudienganges Medienwissenschaften / Fach "Medieninformatik".

 

In der Veranstaltung wird in die Grundlagen der Gestaltung von Simulationen mit graphischen Effekten - besser bekannt als Games -, bzw. von 3D Techniken, die in die Virtual Realityprogrammierung einmünden, besprochen.
Sie ist als "Laborpraktikum" organisiert, besteht also im Wesentlichen aus lose betreuter eigener Arbeit. Für das Diplomstudium der Medieninformatik ist die Veranstaltung verpflichtend. Einzelne zusätzliche Studienplätze können u.U. nach persönlicher Anmeldung vergeben werden.
Die Teilnahme setzt intensive praktische Programmierarbeiten in der Sprache C++ voraus. Der vorherige Abschluss der "Softwaretechnologie C++ I" ist verpflichtend.

S. Beyl: Objektorientierte Datenbanken (VVZ-Nr: 5271)

Zeit: Mi. 16'00 - 17'30
Beginn: 14. Oktober
Raum: PC72 (Philosophikum)
Offizieller Titel: Anwendungsgebiet
BA Informationsverarbeitung (AM2) Humanities Computer Science BA Medieninformatik (AM1) / (AM2) Humanities Computer Science
Im Regelfall:
5. Semester (Informationsverarbeitung)

3. Semester (Medieninformatik: AM1)
5. Semester (Medieninformatik: AM2)
Credit Points:
3 (Medieninformatik)
2 (Informationsverarbeitung

Die Übung dient dazu, einen Überblick über die Funktionsweise von objektorientierten Datenbanken zu bekommen. Beleuchtet wird dies anhand der Datenbank db4o in einer Java-Entwicklungsumgebung. Es wird noch einmal die Funktionsweise von Objektorientierung allgemein besprochen (dies wird allerdings nur kurz behandelt). Außerdem werden Vergleiche zu relationalen Datenbanken angestellt. Alle Inhalte werden in ein praktisches Beispiel eingebettet, das schrittweise aufgebaut wird.

J. Schnasse: Verteilte datenbankähnliche Systeme (VVZ-Nr: 5272)

Zeit: Mi. 12'00 - 13'30
Beginn: 14. Oktober
Raum: S 85(Philosophikum)
Offizieller Titel: Anwendungsgebiet
BA Informationsverarbeitung (AM2) Humanities Computer Science BA Medieninformatik (AM1) / (AM2) Humanities Computer Science
Im Regelfall:
5. Semester (Informationsverarbeitung)

3. Semester (Medieninformatik: AM1)
5. Semester (Medieninformatik: AM2)
Credit Points:
3 (Medieninformatik)
2 (Informationsverarbeitung

Verteilte Anwendungen kommen heute in unterschiedlichsten Bereichen zum Einsatz. Beispiele für Verteilte Anwendungen sind: Skype, ICQ, Torrent-Netze, Amazon S3, das WWW, und viele mehr. Das Ziel einer Verteilten Anwendung ist es bestimmte Aufgaben auf mehrere räumlich getrennte Komponenten zu verteilen. Hierfür müssen verschiedene Probleme gelöst werden, die in unterschiedlichen Verteilten Anwendungen immer wieder auftreten. Verteilte Systeme versuchen eine Infrastruktur für Verteilte Anwendungen zur Verfügung zu stellen. Hierdurch soll eine schnellere und sicherere Entwicklung von Verteilten Anwendungen ermöglicht werden. Verteilte Systeme machen zu diesem Zweck von unterschiedlichen Konzepten und Architekturen Gebrauch, deren Kenntnis grundlegend für das Verständnis und die Entwicklung von Verteilten Anwendungen ist. Im ersten Teil der Übung wird den Teilnehmern die Gelegenheit geboten, sich mit grundlegenden Konzepten von Verteilten Systemen am Beispiel von ausgewählten Anwendungen vertraut zu machen. Im zweiten Teil der Übung wird ein stärkerer Fokus auf Verteilten Anwendungen liegen, die primär zur Datenspeicherung benutzt werden. Die Auseinandersetzung mit diesem Thema erfolgt dann anhand ausgewählter Teilbereiche wie Cloud Computing, Digital Repositories, Verteilte Dateisysteme, Digitale Langzeitarchivierung. Von den Teilnehmern wird regelmäßige Lektüre sowie eine aktive Teilnahme an allen Stunden erwartet.

Hauptseminare

M. Thaller: Datenbanken vs. Markup (VVZ-Nr: 5275)

Zeit: Do. 16'00 - 17'30
Beginn: 15. Oktober
Raum: B III (Bibliothek)
Offizieller Titel: Humanities Computing v. Humanities Computer Science
BA Informationsverarbeitung (AM2) "" BA Medieninformatik (AM1 / AM2) ""
Im Regelfall: 5. Semester Credit Points: 5 / 3
In der Informationstechnologie gibt es relativ häufig "truisms", also Ansichten, die so selbstverständlich sind, dass sie (von der großen Mehrheit, auch der 'Techniker') überhaupt nicht mehr in Frage gestellt werden.

Beispielsweise ist es absolut selbstverständlich, dass Datenbanken eine Ansammlung von Tabellen sind und nach dem relationalen Prinzip konzipiert werden. Genau so selbstverständlich ist, dass Material das auch nur entfernt Textcharakter hat, für alle Anwendungen im Internet und / oder Anwendungen, die auf mehr als zwei Jahre abzielen, in XML aufbereitet werden.

Praktisch führt das dann oft zu technischen Lösungen, bei denen Daten zunächst mit Hilfe mehr oder minder benutzerfreundlicher Editoren (im Extremfall, mit XML exportierenden Datenbankmasken) eingegeben werden. Sind sie eingegeben, werden sie in XML-kodierte Texte verwandelt, die datenbankmäßig durchsucht werden. Wurden Ergebnisse gefunden, werden sie in XML verpackt, damit man sie im Internet darstellen kann.

Wir vergleichen zunächst einige der grundlegenden Konzepte, die Datenbanken und den Markupsystemen, von denen XML das bekannteste ist, zu Grunde liegen und versuchen festzustellen, wieweit diese "Verstrickung" entzerrt werden kann. Anschließend werden für die TeilnehmerInnen aus dem Bereich der BAs Informationsverarbeitung / Medieninformatik Projekte formuliert, die zeigen, wie die eingangs beschriebenen Umständlichkeiten vermieden werden können, um schlankere und effektivere Anwendungen zu erzeugen.

Dieses Hauptseminar wird auch im MA Studiengang "Mittelalterstudien" angeboten. Von TeilnehmerInnen dieser Studiengänge wird erwartet, dass sie für die technischen Umsetzungsprojekte der TeilnehmerInnen der beiden BA Studiengänge, fachspezifische Informationen aus mittelalterlichen Texten so aufbereiten, dass sie für die technische Behandlung in Datenbank- und Internet-systemen handhabbar werden.

M. Thaller: Software Engineering: I/O Metaphern / Filehandling (VVZ-Nr: 5277)

Zeit: Di. 14'00 - 15'30
Beginn: 13. Oktober
Raum: S 73 (Philosophikum)
Offizieller Titel: Humanities Computer Science
MA Informationsverarbeitung (M1) "Software Engineering" MA Medieninformatik (M1 / M2) "Humanities Computer Science" MA EuroMACHS (M1) "Advanced Programming"
Im Regelfall:
1. Semester (Informationsverarbeitung)

1. Semester (EuroMACHS)
1. Semester (Medieninformatik: M1)
3. Semester (Medieninformatik: M2)
Credit Points: 7
Der rasche Zugriff auf große Datenmengen wird heute vielfach durch einen Rekurs auf Datenbanksoftware realisiert, die Werkzeuge für die Indizierung von Datenfeldern bereitstellt. Das ist relativ einfach, führt bei wirklich signifikanten Datenmengen, vor allem bei Volltextsystemen, aber zu erheblichen Problemen, da ja der nutzlose Overhead des DBMS mitgeschleppt wird. Im Vergleich dazu gewinnen Systeme wie Google Ihre hohe Performanz nicht zuletzt durch die direkte Implementation von Dateizugriffen, die die den Standardzugriffen aller verbreiteten Programmiersprachen zu Grunde liegende Metapher "eine Datei ist ein sequentieller Strom von Bytes" unterlaufen. Ähnliches läßt sich bei anderen Klassen von Softwaresystemen beobachten.
Wir sichten die Literatur zu nicht-sequentiellen Arten des Dateizugriffs, studieren die Rolle nicht-trivialer I/O Metaphern in professionellen Anwendungen aus medialen und historisch-kulturwissenschaftlichen Systemen und untersuchen die Probleme bei der Implementation genuin nicht-linearer Dateizugriffe.
Alle praktischen Übungen finden dabei in den Klassenbibliotheken von Qt statt, das einerseits die führende platformunabhängige C++ Umgebung ist, andererseits, da eine Grundlage gängiger Linux-Betriebssystemkomponenten, gute Beispiele für die hochperformante Implementation professioneller Softwarekomponenten bietet.
Als Seminararbeit wird die Einbettung einer Klasse in Qt erwartet, die eine bestimmte Art des fortgeschrittenen Filehandling unterstützt.
Für dem Masterstudiengang "Medieninformatik" sind zweiSeminare dieses Titels erforderlich. Davon wird in der Regel eines im ersten und eines im dritten Semester empfohlen.

 

Andere Veranstaltungstypen

M. Thaller: Kolloquium "Probleme der Verwaltung großer Datennetzwerke" (VVZ-Nr: 5279)

Zeit: Mo. 10'00 - 11'30
Beginn: 12. Oktober
Raum: S 73
Offizieller Titel: Humanities Computer Science
MA Informationsverarbeitung (M3) "Formalisierung geisteswissenschaftlicher Problemstellungen" MA Medieninformatik (M1 / M2) "Implementation komplexer Systeme" MA EuroMACHS (M1) "Formalising Cultural Historical Problems"
Im Regelfall: 1. Semester Credit Points:
4 (Informationsverarbeitung, EuroMACHS , Mittelalterstudien, Medieninformatik M1)
2 (Medieninformatik M2)

Veranstaltung entfällt; MA nicht zu Stande gekommen.

 

 


 

 

Angebote für das Studium Integrale

Das IT-Zertifikat dient einer zusätzlichen Berufsqualifikation der Studierenden der Philosophischen Fakultät und ist für das Studium Integrale (BA-Studiengänge) anrechenbar.
Da für das Studium Integrale Bereiche gewählt werden sollen, die sich nicht auf die primär gewählten Studieninhalte beziehen, wird den Studierenden der Medieninformatik und der Informationsverarbeitung ausdrücklich die Belegung anderer Veranstaltungen für das SI empfohlen.
Die Veranstaltungen werden hier aufgelistet, um eine Andockmöglichkeit für zusätzliche Informationen zu bieten.

Aus Kapazitätsgründen und um die Kombinierbarkeit zu erleichtern, werden alle Kurse zweimal mit identischem Inhalt angeboten ("A", "B"). Es macht also keinen Sinn, bei ein und derselben Veranstaltung sowohl "A" als auch "B" zu belegen!

Wiss. Übungen

 

S. Kurz: Allgemeine Informationstechnologien I / Kurs A (VVZ-Nr.: 5280)

Zeit: Mi. 08'00 - 09'30
Beginn: 14. Oktober
BIII
Studium Integrale / IT Zertifikat (IZ1)
Credit Points: 3
Die Übung vermittelt allgemeine technische Grundlagen im Rahmen gängiger Software. Sie deckt dabei kommerzielle und frei verfügbare Software gleichwertig ab. Besprochen werden die

  1. Installation, Konfiguration und Verwendung von Betriebssystemen (MS Windows, Linux, Mac).
  2. Installation, Konfiguration und Verwendung von Office Systemen (MS Office, Open Office).
  3. Installation, Konfiguration und Verwendung allgemeiner Anwendungssoftware am Beispiel der Bildverarbeitungsprogramme (PhotoShop, GIMP).
  4. Installation von Webservern am Beispiel von Apache (XAMPP).

S. Kurz: Allgemeine Informationstechnologien I / Kurs B (VVZ-Nr.: 5281)

Zeit: Mi. 10'00 - 11'30
Beginn: 14. Oktober
BIII
Alle Angaben wie Allgemeine Informationstechnologien I / Kurs A

P. Sahle: Allgemeine Informationstechnologien II / Kurs A (VVZ-Nr.: 5282)

Zeit: Di. 08'00 - 09'30
Beginn: 13. Oktober
S 83
Studium Integrale / IT Zertifikat (IZ2)
Credit Points: 3
Die Übung vermittelt speziellere technische Grundlagen im Bereich der Internettechnologien und Datenbanken. Besprochen werden die

  1. Grundlagen der Internettechnologien.
  2. Installation, Aufbau und Programmierung von mySql Datenbanken.
  3. Programmierung mit PHP im Umfeld von mySql Datenbanken.

P. Sahle: Allgemeine Informationstechnologien II / Kurs B (VVZ-Nr.: 5283)

Zeit: Di. 10'00 - 11'30
Beginn: 13. Oktober
S 83
Alle Angaben wie Allgemeine Informationstechnologien II / Kurs A

S. Kurz: Dedizierte Systeme / Kurs A (VVZ-Nr.: 5286)

Zeit: Do. 08'00 - 09'30
Beginn: 15. Oktober
BIII
Studium Integrale / IT Zertifikat (IZ3)
Credit Points: 3
Die Übung vermittelt Kenntnisse im Umgang mit professionellen Systemen im Bereich der Content Managmentsysteme / digitalen Repositorien. Jeweils eines dieser Systeme wird im Detail besprochen und durch Übungen näher erarbeitet. Vergleichssysteme werden kurz skizziert. Dabei wird ausschließlich Software verwendet, wie sie in typischen Einrichtungen der einleitend beschriebenen Art derzeit im Einsatz ist. Besprochen werden

  1. die Installation, Verwendung und Programmierung von TYPO3. (In depth.)
  2. der Vergleich der Leistungen dieses System mit Drupal und Plone.
  3. die Installation, Verwendung und Programmierung von DSPACE. (In depth.)
  4. der Vergleich der Leistungen dieses System mit Fedora.

S. Kurz: Dedizierte Systeme / Kurs B (VVZ-Nr.: 5287)

Zeit: Do. 10'00 - 11'30
Beginn: 15. Oktober
BIII
Alle Angaben wie Dedizierte Systeme / Kurs A

P. Sahle: Daten- und Metadatenstandards / Kurs A (VVZ-Nr.: 5284)

Zeit: Fr. 08'00 - 09'30
Beginn: 16. Oktober
S 94 (Philosophikum)
Studium Integrale / IT Zertifikat (IZ4)
Credit Points: 3
Die Übung vermittelt Kenntnisse der derzeit im Bereich der geisteswissenschaftlichen Forschung einer-, der Informationssysteme andererseits verwendeten Daten- und Metadatenformate. Besprochen werden

  1. XML Prinzipien und darauf aufbauende Technologien und Standards.
  2. Bibliotheksstandards (Dublin Core, METS / MODS).
  3. Geisteswissenschaftliche, textbezogene Standards (TEI).
  4. Formate der Archive und Museen (EAD und Museumssysteme).
  5. Semantic Web Formate und Standards (RDF, OWL, CIDOC-CRM).

P. Sahle: Daten- und Metadatenstandards / Kurs B (VVZ-Nr.: 5285)

Zeit: Fr. 10'00 - 11'30
Beginn: 16. Oktober
S 94 (Philosophikum)
Alle Angaben wie Daten- und Metadatenstandards / Kurs A