
| Vorlesungen | Proseminare | Übungen | Hauptseminare |
Einführung in die Informationsverarbeitung (zusammen mit J.Rolshoven)Dozent/in: Manfred Thaller VVZ-Nr.: 5300 Ort: H80 (Philosophicum) Zeiten: Do. 10.00 - 11.30 Beginn: 14.10.2010
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Hist.-kult.wiss. Informationsverarbeitung (Teil 1) Texte als InformationDozent/in: Susanne Kurz Ort: WISO Gebäude, Raum 210, (am 15.10 in VIII) Zeiten: 8:00 - 9:30 / 10:00 - 11:30 Beginn: 15.10.2010
Auf der Ebene praktischer Arbeit heißt dies im ersten Teil: WWW authoring und Markupsprachen am Beispiel von XML. Praktische Übungen, die als Leistungsnachweis dienen, werden in Form von einigen semesterbegleitenden Projekten organisiert, die die Anwendung der gelernten Techniken auf das Material des jeweiligen Projekts bezwecken. Diese praktischen Übungen bestehen aus zwei Teilen: Kleineren Aufgabenstellungen, die auf der Basis der in der jeweiligen Stunde erarbeiteten Techniken zu lösen sind und eine Arbeit am Semesterende, die in einem der drei praktischen Blöcke den Nachweis der Fähigkeit erbringt, sich in eine nicht im Detail behandelte, weiterführende Technik selbständig einzuarbeiten. | ||||||
Basisinformationstechnologie / HK - Medien (Teil 1)Dozent/in: Jan Gerrit Wieners VVZ-Nr.: 5304 Ort: Hörsaal V (Hauptgebäude) Zeiten: Mi. 17'45 - 19'15 Beginn: 13.10.2010 |
Softwaretechnologie I (C++, Teil 1)Dozent/in: Manfred Thaller VVZ-Nr.: 5308 Ort: RRZK-B Raum 1.14 Zeiten: Dienstag, 10.00 - 11.30 Beginn: 12.10.2010
Der erste Teil der Veranstaltung konzentriert sich auf die grundlegenden Sprachbestandteile, die für allein stehende Programme zentral sind; im Sommersemester werden jene im Vordergrund stehen die für die Programmierung wiederverwendbarer Komponenten, und für die Handhabung größerer Systeme vordringlich sind. Da HK Anwendungen - und vor allem solche der Medieninformatik - meist relativ große Datenmengen verarbeiten und in letzter Zeit oft netznah gestaltet werden, wird der Dateiverarbeitung, grundlegenden Voraussetzungen der Bildverarbeitung und der Netzkommunikation größeres Augenmerk geschenkt, als sonst in Einführungsveranstaltungen üblich. | ||||||
Allgemeine Informationstechnologien IIDozent/in: Jan Gerrit Wieners VVZ-Nr.: 5326 / Ort: S 85 (Philosophikum) Zeiten: 08:00-10:00 Beginn: 11.10.2010 Allgemeine Netzwerktechnologien Internet-Grundtechnologien Online-Datenbanken am Beispiel: mySQL Programmieren am Beispiel: PHP ------------------------------------------ Bitte beachten: Der Kurs ist für Studierende der Philosophischen Fakultät gedacht. |
Dedizierte SystemeDozent/in: Susanne Kurz VVZ-Nr.: 5299e+f Ort: BIII Zeiten: Do. 08'00 - 09'30 (A) Do. 10'00 - 11'30 (B) Beginn: 14.10.2010
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Allgemeine Informationstechnologien IDozent/in: Susanne Kurz VVZ-Nr.: 5299a+b Ort: BIII Zeiten: Mi. 08'00 - 09'30 und 10'00 - 11'30 Beginn: 13.10.2010
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Strukturen der wissenschaftlichen InformationsversorgungDozent/in: Simone Kronenwett VVZ-Nr.: 5312 Ort: XIb Hauptgebäude Zeiten: Mi 12-13.30 Beginn: 13.10.2010 Information ist die Schlüsselresource des 21. Jahrhunderts. Die Versorgung mit aktueller Information und ihre Aufbereitung ist seit jeher Aufgabe der Bibliotheken. Aber auch Bibliotheken sind von dem Wandel betroffen, den alle Bereiche unseres Lebens wiederfährt und der bedingt ist durch den Fortschritt in der Datenverarbeitung und den Siegeszug des Internets. Ein Schlagwort, das in den vergangenen Jahren immer häufiger auftaucht, ist "Digitale Bibliothek". Dies soll auch der Schwerpunkt dieser Übung sein. Gemeinsam in Vorträgen und Diskussionen wollen wir uns u.a. folgenden Fragen nähern: Was ist eine Digitale Bibliothek? Wie sehen existierende Bibliotheken aus? Welche informationstechnischen, wirtschaftlichen, kulturellen und organisatorischen Grundlagen und Methoden sind bei der Gestaltung digitaler Bibliotheken von Bedeutung? |
Programmierpraktikum C++Dozent/in: Jan Gerrit Wieners VVZ-Nr.: 5311 Ort: 341 Rechenzentrum, Berrenrather Str. - 1.14 Zeiten: 17.45-19.15 Beginn: 11.10.2010 |
Softwaretechnologie II (Teil 1): Simulation und 3D ProgrammierungDozent/in: Manfred Thaller VVZ-Nr.: 5314 Ort: Archäoinformatikpool Zeiten: Do. 12-13.30 Beginn: 14.10.2009 In der Veranstaltung wird in die Grundlagen der Gestaltung von Simulationen mit graphischen Effekten - besser bekannt als Games -, bzw. von 3D Techniken, die in die Virtual Realityprogrammierung einmünden, besprochen. Sie ist als "Laborpraktikum" organisiert, besteht also im Wesentlichen aus lose betreuter eigener Arbeit. Für das Diplomstudium der Medieninformatik ist die Veranstaltung verpflichtend. Einzelne zusätzliche Studienplätze können u.U. nach persönlicher Anmeldung vergeben werden. Die Teilnahme setzt intensive praktische Programmierarbeiten in der Sprache C++ voraus. Der vorherige Abschluss der "Softwaretechnologie C++ I" ist verpflichtend. |
Virtuelle ForschungsumgebungenDozent/in: Manfred Thaller VVZ-Nr.: 5316 Ort: Archäoinformatikpool Zeiten: Do. 16'00 - 17'30 Beginn: 14.10.2010 Unter Schlagworten wie "eScience" - oder, einer Philosophischen Fakultät angemessener "eHumanities" - wird derzeit das Konzept propagiert, dass Forschung in Zukunft als ein Prozess verstanden werden solle, der einerseits in allen Stadien von der IT gestützt werde, andererseits grundsätzlich kooperativ und überörtlich zu organisieren sei. Von den drei Stadien Informationsbeschaffung, Informationsanalyse und Informationsweitergabe sind in den eHumanities, im starken Unterschied zu den eSciences, vor allem die Phasen der Informationsbeschaffung und der Informationsweitergabe (Publikation) der Unterstützung durch IT Systeme zugänglich. Wir betrachten diese beiden Phasen der Forschung im 21. Jahrhundert - im Bereich der Informationsbeschaffung ergeben sich erhebliche Beziehungen zu den ("immer digitaleren") Bibliotheken, deshalb die Veranstaltung von Frau Görl. Darüber hinausgehend sehen wir uns jedoch im Kontext eines derzeit laufenden Forschungsprojektes an, wie auch die "Analyse" durch eine dedizierte Arbeitsumgebung gestärkt werden kann. Von StudentInnen, die dieses Hauptseminar für eines der für das dritte Semester vorgesehenen Module belegen, wird insbesonders Literaturarbeit verlangt. TeilnehmerInnen, die das Hauptseminar für ein Modul des fünften Semesters verwenden wollen, werden vor allem kleinere Module in interaktiven Arbeitsumgebungen realisieren. |